Lehrveranstaltungshandbuch Leistungselektronik


Verantwortlich: Prof.Dr.Dick

Lehrveranstaltung

Befriedigt Modul (MID)

Organisation

Version
erstellt 2011-11-28
VID 1
gültig ab WS 2012/13
gültig bis
Bezeichnung
Lang Leistungselektronik
LVID F07_LE
LVPID (Prüfungsnummer)

Semesterplan (SWS)
Vorlesung 2
Übung (ganzer Kurs)
Übung (geteilter Kurs) 2
Praktikum 1
Projekt
Seminar
Tutorium (freiwillig)
Präsenzzeiten
Vorlesung 30
Übung (ganzer Kurs)
Übung (geteilter Kurs) 30
Praktikum 15
Projekt
Seminar
Tutorium (freiwillig)
max. Teilnehmerzahl
Übung (ganzer Kurs)
Übung (geteilter Kurs) 60
Praktikum 100
Projekt
Seminar

Gesamtaufwand: 150

Unterrichtssprache

  • Deutsch

Niveau

  • Bachelor

Notwendige Voraussetzungen

  • Grundgebiete Elektrotechnik 1
  • Grundgebiete Elektrotechnik 2
  • Grundgebiete Elektrotechnik 3
  • Mathematik 1
  • Mathematik 2

Literatur

  • Mohan; Undeland; Robbins: Power Electronics – Converters, Applications and Design Wiley Verlag, USA
  • Schröder: Elektrische Antriebe Band 4:Leistungselektronische SchaltungenSpringer Verlag, Stuttgart

Dozenten

  • Prof.Dr.Dick

Wissenschaftliche Mitarbeiter

  • Dipl.-Ing. Dieter Pingel
  • Dipl.-Ing. Michael Nixdorf

Zeugnistext

Leistungselektronik

Kompetenznachweis

Form
sK Regelfall, bei kleiner Prüfungszehl sMP

Aufwand [h]
sK Regelfall, bei kleiner Prüfungszehl sMP

Intervall: 3/Jahr


Lehrveranstaltungselemente

Vorlesung / Übung

Lernziele

Lerninhalte (Kenntnisse)
  • Mathematische Grundlagen
  • Gleichrichterschaltungen
  • Wechselstromsteller
  • Netzrückwirkungen
  • Einsatz von abschaltbaren Halbleitern Bipolarer Transistor, MOSFET, IGBT, GTO, Treiberschaltungen
  • Selbstgeführte DC-DC Wandler
  • Selbstgeführte Gleichrichter und Wechselrichter

Fertigkeiten
  • Der Studierende kann den Gegenstand „Was ist Leistungselektronik“ darstellen. In der Praxis hat er ein grundsätzliches Urteilsvermögen, ob für eine bestimmte technische Anwendung Leistungselektronik zum Einsatz kommen sollte, oder nicht. Dem Studierenden ist die Bedeutung der Leistungselektronik für die Themen Automatisierung, Energietechnik, und Wirkungsgradsteigerung bewusst.
  • Die Studierenden kennen die Funktionsweise der wichtigsten selbst- und fremdgeführten Umrichter. Sie sind mit den Begriffen zur Beschreibung und Charakterisierung leistungselektronischer Schaltungen vertraut.
  • Für leistungselektronische Anwendungen kann der Studierende die sinnvollerweise zu nutzende Wandlerfamilie (selbstgeführt vs. fremdgeführt; wesentliche Topologien) ableiten, die Spezifikation in wesentliche Fragestellungen zerlegen, um Grundlagen für eine Wandlersynthese zu legen. Wesentliche Schritte der Synthese kann der Studierende durchführen
  • Konkrete gegebene leistungselektronische Schaltungen kann der Studierende bzgl. Effizienz, Rückwirkungen und Bauteilaufwand analysieren und diskutieren.
  • Die Reihe der zur Vorlesung notwendigen Werkzeugkasten-themen (THD-Berechnung, Halbleiterbauelemente, …) kann der Studierende vollständig anwenden.

Begleitmaterial

  • elektronische Inhaltsdokumente zur Vorlesung, die den Roten Faden erkennen lassen und alle komplexeren Abbildungen enthalten
  • elektronische Tutorials für Selbststudium
    • Internetlinks in o.g. Dokumenten
    • Simualationstool für einfache Schaltungen mit Beschreibung
  • ausführliche Hilfsdokumente im Skript-Stil für Verständnis der Rand-Themen
  • elektronische Übungsaufgabensammlung

Besondere Voraussetzungen

  • Erfahrung im Elektronischen "basteln"

Besondere Literatur

  • keine

Besonderer Kompetenznachweis

  • kein

Praktikum

Lernziele

Lerninhalte (Kenntnisse)
  • Gleichrichterschaltungen
  • Thyristorstellerschaltungen
  • Simulationsversuch selbstgeführte Wandler

Handlungskompetenz demonstrieren
  • Umgang mit Laborequipment wie Oszilloskop etc...
  • Schaltungsaufbau
  • Umgang mit einem Simulationstool
  • Ausarbeitung von technischen Praktikumsberichten

Begleitmaterial

  • Praktikumsunterlagen

Besondere Voraussetzungen

  • keine

Besondere Literatur

  • Laborordnung / Sicherheitsbelehrung
  • Übersichtsdokument Oszillograph

Besonderer Kompetenznachweis

Form
bSZ Praktikumstestat

Beitrag zum LV-Ergebnis
bSZ Ist Voraussetzung zur summarischen Modulprüfung

Intervall: 1/Jahr

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